Die Linke. Frankfurt (Oder) wählt neuen Kreisvorstand und bekräftigt Engagement für eine progressive Zukunft

Im Rahmen ihres Kreisparteitags am 3.2.2024 im Carl-Friedrich-Gauss-Gymnasium hat Die Linke. Frankfurt (Oder) einen neuen Kreisvorstand gewählt und einen wegweisenden Leitantrag für die kommenden Jahre verabschiedet.

Anja Kreisel wurde mit einer Mehrheit von 83,3% zur Kreisvorsitzenden gewählt und führt nun den achtköpfigen Kreisvorstand an.

Der neue Kreisvorstand setzt sich zusammen aus Annelie Böttcher und Joachim Wawrzyniak als stellvertretende Kreisvorsitzende, Tom Berthold als Kreisgeschäftsführer, Gabriele Krasert als Kreisschatzmeisterin sowie Michael Große, Christoph Ewert und Elke Thiele als ordentliche Kreisvorstandsmitglieder.

Der verabschiedete Leitantrag „Unser Plan 2025: Die Linke. Frankfurt (Oder) – mit klarem Profil aktiv und stabil“ legt die strategischen Ziele und Prioritäten der Partei fest und unterstreicht das Engagement für soziale Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit und eine lebendige Demokratie. Der Leitantrag betont die Bedeutung der lokalen Verankerung und der Bündnisfähigkeit, um den Herausforderungen dieser Zeit wirksam zu begegnen.

Anja Kreisel äußerte sich zu den Zielen des Leitantrags: „Unser Leitantrag setzt ein klares Zeichen für die Zukunft. Wir verpflichten uns, die sozialen und ökologischen Herausforderungen unserer Stadt anzugehen, die demokratischen Werte zu verteidigen und eine Kultur der Solidarität und des Miteinanders zu fördern. Unser Ziel ist es, Frankfurt (Oder) zu einer Stadt zu machen, in der alle Menschen gerechte Chancen und ein würdevolles Leben haben.“

Die Linke. Frankfurt (Oder) dankt Stefan Kunath für seine bisherige Arbeit und sein Engagement, der aufgrund einer beruflichen Neuorientierung nicht mehr für den Kreisvorstand kandidierte.

Mit dem neuen Kreisvorstand und dem ambitionierten Leitantrag ist Die Linke. Frankfurt (Oder) bestens aufgestellt, um die politische Landschaft der Stadt aktiv mitzugestalten und sich für die Bedürfnisse und Interessen der Bürgerinnen und Bürger einzusetzen.