Die Linke hilft
Frankfurt (Oder) ist seit Jahren die Stadt mit dem größten Niedriglohnsektor in Brandenburg und besonders ausgeprägter Kinderarmut. Hartz IV wird nur in „Bürgergeld“ umbenannt, bleibt aber weiterhin eine staatliche Armutsfalle. Das Rentensystem bietet vielen keine Rente mehr, die zum Leben reicht. Viele Menschen hier sind von den hohen Preissteigerungen an der Ladenkasse und den erhöhten Energiekosten beim Wohnen betroffen.
Wir kämpfen als LINKE seit Jahren für eine sanktionsfreie Mindestsicherung, hohe Löhne, gute Arbeitsbedingungen und eine gerechtere Besteuerung, bei der Arme entlastet und Reiche mehr zur Kasse gebeten werden.
Solange wir das noch nicht erreicht haben, ist praktische Hilfe für alle Menschen wichtig, die gerade Schwierigkeiten haben um die Runden zu kommen und größtenteils im Stich gelassen werden. Viele Menschen mit geringem Einkommen sind anspruchsberechtigt, auch ohne Bürgergeld!
Deswegen bieten wir in unseren Räumlichkeiten eine kostenfreie Sozialberatung an und unterstützen so gut es geht, um jede noch so kleine Möglichkeit für Betroffene auszuschöpfen.
Schwerpunktthemen unserer Sozialberatung
Arbeitslosengeld I
- Fragen rund um die Arbeitslosigkeitsmeldung
- Leistungsumfang und Berechnung
- Eingliederungsvereinbarungen
Bürgergeld (ALG II)
- auch für Arbeitnehmer:innen mit niedrigem Lohn
- Einmalzahlungen möglich
- Beantragung von Darlehen in Notsituationen
- Nebenkostennachzahlung (ggf. auch wenn vorher kein Bürgergeldanspruch bestand)
- Zuschüsse für Bildung- und Teilhabe Ihres Kindes/ Ihrer Kinder wie z.B.
- Lernförderung,
- Klassenfahrten,
- Ausstattung mit Schulbedarfsartikeln,
- gemeinschaftliche Schulverpflegung,
- Mitgliedsbeitrag Sportverein u. ä.
Kinderzuschlag
- Vorschuss von Eltern mit geringem Einkommen zusätzlich zum Kindergeld
Unterhaltsvorschuss
- Vorschuss der Unterhaltszahlungen durch das Amt bei Alleinerziehende
Wohngeld – Plus
- Zuschuss zur Miete
- Zuschuss zu den Lasten des Eigenheims
Grundsicherung im Alter
- Erhöhung zu geringer Renten

